Kleine Welten, noch bis 29. Juni im MK&G, Hamburg

Vor einiger Zeit war ich in der Ausstellung "Kleine Welten - Microskulpturen von Willard Wigan" im Museum für Kunst & Gewerbe in Hamburg. Im Ausstellungsraum sah es aus wie in einem Biologielabor: ´zig Mikroskope, durch die man winzige Skulpturen in Nadelöhren anschauen konnte. Kaum zu glauben, dass ein ganzes Abendmahl in einem gewöhnlichen Nadelöhr Platz findet! Absolut faszinierend und man fragt sich: Wie macht der Künstler das? Vielleicht werden wir aber auch getäuscht und wir sehen ein Bild, das es per se gar nicht gibt. Deshalb habe ich mir spontan ein nicht ganz so teures Exponat zugelegt. Die Besucher bei mir zu Hause müssen allerdings etwas Phantasie mitbringen, da ich kein technisches Vergrößerungsgerät besitze: Mit bloßem Auge ist eben leider nur ein Nadelöhr zu sehen...

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Kommentare: 2
  • #1

    Jenni Johnston (Freitag, 03 Februar 2017 13:36)


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  • #2

    Arleen Calnan (Montag, 06 Februar 2017 02:43)


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